Dr. Andreas Klärner

E-Mail: andreas.klaerner(at)uni-rostock(dot)de 

Tel.: +49 (0) 381 498 - 4367

Fax: +49 (0) 381 498 - 4364

Adresse:

Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät

Institut für Soziologie und Demographie

Ulmenstraße 69

D-18057 Rostock

Raum 041

Sprechzeiten:

Dr. Andreas Klärner vertritt seit dem Sommersemester 2014 die Professur für Soziologie (Makrosoziologie und Politische Soziologie) am Fachbereich Sozialökonomie der Universität Hamburg und ist für diese Zeit an der Universität Rostock beurlaubt. Eine Sprechstunde und die Betreuung von Abschlussarbeiten wird daher z. Zt. nicht angeboten. 

 

Werdegang

20. Januar 2016

Habilitation (facultas docendi: Soziologie), Dr. rer. pol. habil., Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät der Universität Rostock, Habilitationsschrift zum Thema "Private Lebensführung in Ost- und Westdeutschland: kulturelle Kontexte, Lebenslauf und soziale Beziehungsnetzwerke" (begutachtet von Prof. Heike Trappe, Prof. Peter A. Berger, Prof. Oliver Arránz-Becker, Habilitationskolloquium zum Thema "Gesundheitliche Ungleichheiten im sozialen Kontext"

 

seit SoSe 2014

Vertretungsprofessor (W3) für Soziologie insb. Makrosoziologie und Politische Soziologie an der Universität Hamburg, Fachbereich Sozialökonomie, Soziologie

 

SoSe 2012 bis SoSe 2013

Gastprofessor für Soziologie insb. Makrosoziologie und Politische Soziologie an der Universität Hamburg, Fachbereich Sozialökonomie, Soziologie

 

Seit 2009

Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Soziologie und Demographie der Universität Rostock, Lehrstuhl für Allgemeine Soziologie - Makrosoziologie (Prof. Dr. Peter A. Berger). 

 

2007

Promotion, Dr. phil., am Fachbereich Gesellschafts- und Geschichtswissenschaften der TU Darmstadt mit der Arbeit "Rechtsextremismus in Deutschland nach 1990 – eine Lokalstudie".

 

2006-2009

Doktorand und Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für demografische Forschung, Independent Research Group "Culture of Reproduction" (Prof. Dr. Laura Bernardi).

 

2001-2005

Stipendiat und Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Hamburger Institut für Sozialforschung, Arbeitsbereich Nation und Gesellschaft (PD Dr. Ulrich Bielefeld).

 

2001

Diplom in Soziologie. Thema der Diplomarbeit: Einwanderung und Einwanderungs­diskurs in der Bundesrepublik Deutschland und die Kampagne der CDU/CSU gegen die Reform des Staatsbürgerschaftsrechts in den Jahren 1998/1999.

 

1993-2001

Studium der Soziologie mit den Nebenfächern Psychologie und Stadtplanung an der Technischen Universität Darmstadt.

 

 Detailliertere Informationen finden Sie im CV: Andreas Klärner (PDF)

 

ORCID-Eintrag

Mein Eintrag in der Datenbank ORCID (Open Researcher and Contributor ID)

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Dr. Andreas Klärner

 

Dr. Andreas Klärner leitet das von der DFG geförderte Wissenschaftliche Netzwerk „Soziale Netzwerke und gesundheitliche Ungleichheiten (SoNegU)“. Weitere Informationen auf: www.sonegu.net

Aktuelle Veröffentlichungen

Intergenerational Support and Reproduction of Gender Inequalities: A Case Study from Eastern and Western Germany, SSRN Working Paper, February 2016, http://dx.doi.org/10.2139/ssrn.2730502.

Tradierter Pragmatismus in der privaten Lebensführung. Die Entkopplung von Ehe und Familie in Ostdeutschland. In: Sandra Matthäus und Daniel Kubiak (Hg.): Der Osten. Neue sozialwissenschaftliche Perspektiven auf einen komplexen Gegenstand jenseits von Verurteilung und Verklärung. Wiesbaden: Springer VS, 2015, S. 45–69 (zusammen mit André Knabe).

The low importance of marriage in eastern Germany: social norms and the role of peoples’ perceptions of the past. Demographic Research 33 (9), 2015, pp. 239-272. DOI: 10.4054/DemRes.2015.33.9 (PDF hier abrufbar).

Towards a new understanding of cohabitation: Insights from focus group research across Europe and Australia. Demographic Research 31 (34), 2014, pp. 1043-1078. DOI: 10.4054/DemRes.2014.31.34 (zusammen mit Brienna Perelli-Harris, Monika Mynarska et al., PDF hier abrufbar).

Social Networks and Fertility. Demographic Research 30(22), 2014, pp. 641-670, DOI: 10.4054/DemRes.2014.30.22 (zusammen mit Laura Bernardi, PDF hier abrufbar).

Gesichter der Armut in der Stadt und im ländlichen Raum Mecklenburg-Vorpommerns: Ergebnisse eines qualitativen Forschungsprojekts, in: Arbeiterwohlfahrt Mecklenburg-Vorpommern (Hrsg.) (2015) Aspekte der Armut in Mecklenburg-Vorpommern. Forschungsbericht im Auftrag der Arbeiterwohlfahrt Mecklenburg-Vorpommern, Schwerin: AWO, S. 25-90 (zusammen mit André Knabe, Rainer Land, Peter A. Berger [Langfassung hier als PDF abrufbar].