Dipl.-Psych. Anne Traum

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Telefon: +49 381 498-4083
E-Mail: anne.traum[at]uni-rostock[dot]de

Lebenslauf

1997 - 2004

Studium der Psychologie an der Justus-Liebig-Universität, Gießen

  • Studienschwerpunkt: Arbeits- und Organisationspsychologie
  • Thema der Diplomarbeit: "Konstruiert oder erlebnisbasiert? Autonoetisches Bewusstsein und die Beurteilung des Wahrheitsstatus von Aussagen."
  • Abschluss: Diplom-Psychologin
2000 - 2001

Koordinatorin der Einführung eines gemeinsamen Textverarbeitungssystems nach Fusion (Implementierung, Mitarbeiterschulungen), Sparkassenversicherung Wiesbaden

2006-2007Lehrbeauftragte für Personalentwicklung und Organisationsdiagnose, Leuphana-Universität Lüneburg
2006-2010Koordinatorin eines ESF-Projektes zur Entwicklung von Führungskräften für KMU, Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade
seit 2014

Wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-Projekt "Selbstdarstellung in Auswahlsituationen aus Bewerber- und Organisationssicht" unter Leitung von Prof. Marcus an der FernUniversität in Hagen 

Okt. 2016

Wechsel an die Universität Rostock

seit 2017Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Verbundprojekt KODIMA

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Forschungsschwerpunkte

  • Selbstdarstellung in Auswahlsituationen
  • Wirkung von Affekt und Handlungsorientierung
  • Wirkungen digitalisierter Arbeit auf Befinden und Leistung

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Publikationen

White paper

Traum, A., Müller, C., Hummert, H. & Nerdinger, F. W. (2017). Digitalisierung - Die Perspektive des arbeitenden Individuums. White Paper Series, Nr. 1. Rostock: Universität Rostock, Seniorprofessur: Wirtschafts- und Organisationspsychologie. Download

Conference presentations

Traum, A. (2017, September). "Nachher fühlen Sie sich besser." Affekte von der Stellenauswahl bis zum Vorstellungsgespräch. Paper presented at the 10th Conference of the section Work-, Organizational- and Business psychology of the German Psychological Society, Dresden, Germany.

Traum, A., Hummert & H., Marcus, B. (2016, September). Wirkung von Affekt und Handlungsorientierung auf die Selbstdarstellung in Bewerbungsunterlagen, im Interview und in Persönlichkeitstests. Paper presented at the 50th Conference of the German Society for Psychology, Leipzig, Germany.

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