Ausschreibung von Preisen für Dissertationen und Abschlussarbeiten 2019

Die Deutsche Bundesbank, Hauptverwaltung in Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein schreibt jährlich Preise für hervorragende Dissertationen und Abschlussarbeiten (Diplomarbeiten oder Masterarbeiten) aus, die volks- oder betriebswirtschaftliche Fragen mit Bezug zu den Aufgabenfeldern einer Zentralbank behandeln, beispielsweise aus den Bereichen Europäische Währungsunion, Geldpolitik, monetäre Außenwirtschaft, öffentliche Finanzen, Banken, Finanzmärkte oder Finanzstabilität.

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Dr. Peter Hennecke unter den diesjährigen Preisträgern des Wissenschaftspreises der Deutschen Bundesbank

Dr. Peter Hennecke, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl Geld und Kredit, nahm am Dienstag, 21.11.2017 gemeinsam mit Dr. Martin Ademmer und Josefine Quast von der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel im Rahmen einer Feierstunde den Wissenschaftspreis der Deutschen Bundesbank, Hauptverwaltung in Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein, entgegen. Er wurde damit für seine Dissertation: „Africa’s Monetary Integration Plans: An Empirical Assessment“ ausgezeichnet, die von Prof. Dr. Rauscher vom Lehrstuhl Außenwirtschaft betreut und zusammen mit Frau Prof. Dr. Neuberger vom Lehrstuhl Geld und Kredit begutachtet wurde. An der Preisverleihung nahmen rund 100 Gäste aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft teil. Zu Beginn stellte Dr. Arno Bäcker, Präsident der Hauptverwaltung, in seinen einleitenden Worten die Bedeutung der Wissenschaftsförderung heraus. Prof. Dr. Thomas Straubhaar (Universität Hamburg) referierte in seinem anschließenden Festvortrag über aktuelle Herausforderungen in den Wirtschaftswissenschaften. Im Anschluss daran erfolgte die Preisverleihung und ein Empfang in den Räumen der Deutschen Bundesbank in Hamburg.